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Bericht über die IGL-Mitgliederversammlung
in der "Basellandschaftlichen
Zeitung" vom 29. August 2008: Mehr Gäste, aber weniger Flüge Airport Rückgang der ILS 34-Landungen Flughafendirektor Jürg Rämi, hat an der Generalversammlung der IG Luftverkehr (IGL) aufgezeigt, dass die umstrittenen Südanflüge auf dem EuroAirport Basel/Mulhouse (EAP) in der zweiten Jahreshälfte erheblich zurückgegangen sind. Das werde mit grösster Wahrscheinlichkeit bis zum Jahresende auch so bleiben und dafür sorgen, dass der vertraglich festgelegte Jahresdurchschnitt von acht Prozent eingehalten werden könne, sagte Jürg Rämi am Mittwoch im Kongresszentrum der Messe Basel. Zuvor schon hatte IGL-Präsident Thomas Burckhardt in seinen mündlichen Ergänzungen zum Jahresbericht unter anderem davor gewarnt, der zeitweilig erhöhten Lärmbelastung wegen, voreilig radikale Lösungen zu fordern. Ein erweitertes Nachtflugverbot würde den Flughafen empfindlich treffen und seine Wirtschaftlichkeit erheblich reduzieren. Rämi seinerseits machte einmal mehr deutlich, dass zwar die Passagierzahlen stark gewachsen, die Zahl der Flugbewegungen hingegen deutlich zurückgegangen ist. Bahnanschluss: offene Fragen IGL-Präsident Burckhardt machte seinen Mitgliedern auch Hoffnungen, dass der noch immer fehlenden Bahnanschluss des EuroAirports Basel-Mulhouse-Freiburg durch das Engagement Baden-Württembergs nun doch vorankommen könnte. Möglich, meinte dazu der Basler «Luftfahrtminister» Ralph Lewin vorsichtig. Der Gastreferent warnte in seiner Retrospektive zur Geschichte des EuroAirports aber vor übertriebenen Erwartungen. Die Machbarkeit sei zwar unbestritten, Frankreich habe auch das nötige Land zur Realisation der seit den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts bestehenden Idee eines Bahnanschlusses erworben, doch der vorgeschlagene Weg sei keine Lösung. «Wir wollen einen Vollanschluss», sagte Lewin zum französischen Vorschlag, den Flughafen vorerst mit einer Stichverbindung zum Bahnhof St-Louis an das Bahnnetz anzuschliessen. TGV-Anbindung lohnt sich nicht Der Basler Regierungsrat sagte jedoch klar, dass immer noch wirtschaftliche Gründe gegen eine TGV-taugliche direkte Verbindung zur Stammlinie Basel-Mulhouse sprechen. Eine solche Lösung erfordere ein minimales jährliches Passagieraufkommen von fünf Millionen Fluggästen. Und davon sei der EuroAirport noch ein gutes Stück entfernt, meinte der seit bald zwölf Jahren für den Flughafen zuständige Regierungsrat. Ralph Lewin zeigte sich aber überzeugt, dass der Flughafen auch in Zukunft für die wirtschaftliche Entwicklung der Dreiländer-Region von herausragender Bedeutung sein wird. Damit das so bleibe, müsse er jedoch kontinuierlich den Erfordernissen angepasst werden. Und nicht nur das: «Unsere Nachfolger müssen auch sicherstellen, dass der EuroAirport auch in Zukunft ein vollwertiger Schweizer Flughafen bleibt», fügte der Vorsteher des Wirtschafts- und Sozialdepartements an, der sich Ende Jahr aus der Regierung verabschiedet. (Rolf Schenk) Bericht über die IGL-Mitgliederversammlung in der "Basellandschaftlichen Zeitung" vom 13. September 2006: Neue Ära für Flughafenfreunde Elisabeth Simonius ist nach 23 Jahren als Präsidentin der IG Luftverkehr Vereinigung Pro EuroAirport zurückgetreten. Einen speziellen Rückblick gab Moritz Suter. Die IG Luftverkehr Vereinigung Pro EuroAirport betreibt seit 23 Jahren Lobbying für den Flughafen Basel-Mülhausen-Freiburg. Initiiert hat den Verein Elisabeth Simonius, die damals im Spätsommer 1983 auch zur ersten und bisher einzigen Präsidentin gewählt wurde. An der Generalversammlung vom Montagabend ist sie nun von ihrem Amt zurückgetreten. Nicht ohne in ihrem letzten "Jahresbericht" nochmals an einige herausragende Ereignisse aus den vergangenen 23 Jahren zu erinnern. Aus gegebenem Anlass tat sie das vorab an den 11. September, an dem bereits 2001 ebenfalls eine Generalversammlung stattfinden sollte, die aber nach "diesem grössten Anschlag auf die Zivilluftfahrt" verschoben wurde. Und fast wäre der Ersatztermin 2001 auch noch mit dem "Grounding" der Swissair zusammengefallen. Einst der Stolz der Nation, dann einfach verscherbelt Dass der einstige Stolz der Nation von der Crossair übernommen werden musste und als Swiss vier Jahre später an die Lufthansa "verscherbelt" wurde, gehört ebenso zur Geschichte wie die lange Reihe der politischen und wirtschaftlichen Vorstösse zum Ausbau des trinationalen Flughafens, der sich heute wieder in aufsteigender Form präsentiert. Im 60. Jahr seines Bestehens dürfte die Zahl der abgefertigten Passagiere die Vier-Millionen-Grenze erreichen. Das sei jedoch kein Verdienst der Swiss, die sich vom EuroAirport praktisch verabschiedet und "die regionale Wirtschaft im Regen stehen gelassen hat", wie Elisabeth Simonius ungeschminkt sagte. Mit Applaus zur Ehrenpräsidentin befördert Ihr Abschied, der nur ein halber ist, weil sie von der Versammlung mit Applaus zur Ehrenpräsidentin ernannt wurde, hinterlasse eine schwer zu schliessende Lücke, sagte der langjährige Vizepräsident Thomas Burckhardt. Er wird nun die IG Luftverkehr präsidieren. Als "Abschiedsgeschenk" für Elisabeth Simonius wollte Moritz Suter sein Referat zum Thema "War das EuroCross ein Erfolg oder nicht?" verstanden wissen. Der Crossair-Gründer, der sich seit seinem Rückzug aus der Swiss nie mehr öffentlich über diese Ereignisse geäussert hat, zeigte mit Dokumenten aus dem internen Rechnungswesen der einstigen Regionalfluggesellschaft, dass das Rezept "EuroCross" nicht nur funktioniert, sondern auch Gewinn abgeworfen hat. Das Erfolgsmodell von EuroCross "Wir haben den Kunden Zeit verkauft und die Sitzplatz-Auslastung der Crossair stark verbessert", sagte Moritz Suter. Dass der Billig-Flieger easyJet sein damaliges Modell übernommen und damit ebenfalls Erfolg hat, ist ihm Beweis genug, dass das Konzept "EuroCross" nicht so schlecht war, wie das einige Leute noch immer gerne haben möchten. (Rolf Schenk) Bericht über die IGL-Mitgliederversammlung in der "Basellandschaftlichen Zeitung" vom 2. September 2005: Viel Bewegung am EuroAirport An der Vereinsversammlung der IG Luftverkehr Basel im neu eröffneten Südterminal gab es fast nur Erfreuliches zu berichten. Einzig der zwar erwartete, aber dennoch radikale Abbau der Swiss am EuroAirport vermochte die gute Stimmung zu trüben. Die IG-Präsidentin wollte es sich hierzu nicht nehmen lassen, mit deutlichen Worten darauf hinzuweisen, dass es die Swiss seit ihrer Gründung 2001 fertig gebracht habe, 3 Millionen Franken zu verbrauchen, das Tafelsilber zu verkaufen und die Crossair kaputt zu machen. Im Schnitt seien das täglich 2,5 Millionen Franken gewesen. Positiv nahmen die Mitglieder zur Kenntnis, dass der EuroAirport die Talsohle durchschritten hat und sich heute, vor allem dank easyJet, wieder auf dem Wachstumspfad befindet. Der Flughafendirektor Jürg Rämi stellte sogar ein Passagiervolumen von 3,4 Millionen bis Ende 2005 in Aussicht, womit der EuroAirport an die Spitzenwerte aus dem Jahre 2000 anknüpfen würde. Als grosser Vorteil des EuroAirport kann, nebst dem breit gefächerten Angebot von easyJet, welche heute einen Marktanteil von gegen 30 % belegt, die Anbindung an alle drei grossen Allianzen StarAlliance, Oneworld und Sky-Team gewertet werden. Damit können Passagiere von Basel mit einem Mal Umsteigen praktisch jede wichtige Destination auf der Welt erreichen. Der Gastreferent Philippe Vignon, Marketing Direktor der easyJet, erläuterte das Erfolgsrezept dieser Low Cost-Airline und verwies auf die Möglichkeit der Stationierung eines vierten Flugzeuges am EuroAirport.Erwartungsgemäss nahm auch das geplante ILS 34 Platz an der Versammlung ein, welches übrigens von den Mitgliedern mehrheitlich begrüsst und unterstützt wird. (mrb) Bericht über die IGL-Mitgliederversammlung in der "Basellandschaftlichen Zeitung" vom 27. August 2004: IGL zweifelt an SWISS-Absichten Die IG Luftverkehr hat am EuroAirport eine neue Goldgräberstimmung ausgemacht. Doch der Flughafen-Chef sieht vorerst nur "ein leichtes Kratzen am Boden". Swiss-Verwaltungsratspräsident Pieter Bouw nahm die Kritik von Elisabeth Simonius zumindest äusserlich gelassen. Für die Präsidentin der IG Luftverkehr Basel (IGL) ist "nicht nachvollziehbar, wie die Swiss mit sich selbst sowie mit Basel und unserem Flughafen umspringt". Sie erwarte, dass die Swiss nicht nur ein Lippenbekenntnis zum EuroAirport (EAP) abgebe. "Halbherzige Präsenz" zu markieren, um die verbleibenden Linien zu blockieren, diene weder den Flugkonsumenten noch der Swiss selbst, erklärte die IGL-Präsidentin. Sie wäre auch nicht überrascht, wenn sich Swiss "tatsächlich aus Basel verabschieden würde". Zuvor allerdings hatte sich Elisabeth Simonius an der IGL-Generalversammlung in Basel optimistisch gezeigt, dass der EuroAirport wieder auf dem Weg zu neuer Blüte ist. Die Talsohle sei durchschritten. Neue Gesellschaften würden die Lücke ausfüllen, die nicht nur der Abbau der Swiss hinterlassen habe. In den letzten Monaten habe sie sogar "beinahe Goldgräberstimmung" festgestellt. Mit "Hello" (von Crossair-Gründer Moritz Suter) verfüge der EAP sogar wieder über einen eigentlichen Home Carrier. Südterminal öffnen - Bahnanschluss bald realisieren Die IG Luftverkehr fordert nicht nur einen klaren Positionsbezug der Swiss zu ihrer künftigen Stellung am EuroAirport. Sie erwartet auch ein verstärktes Engagement der Regierungen beider Basel und der eidgenössischen Parlamentarier in Bern und Paris, um den Anliegen der Nordwestschweiz zum Durchbruch zu verhelfen. Vor allem dem bereits 1989 versprochenen Anschluss des EuroAirports an das Schienennetz. Dem drohe nun, dass er erneut aufgeschoben werde. Der Forderung der IGL-Präsidentin, den fertiggestellten Südterminal zu öffnen, brachte Flughafen-Direktor Jürg Rämi zwar Verständnis entgegen, er dämpfte aber die Erwartungen. Dieses Thema komme zwar im Herbst im EAP-Verwaltungsrat zur Sprache, aber mit einer Öffnung sei frühestens im Laufe des nächsten Jahres zu rechnen. Der Sand werde zwar fleissig gewaschen. Es seien auch einige Nuggets gefunden worden, "aber reich geworden sind wir (noch) nicht", hielt Rämi zum Thema "Goldgräberstimmung" fest. Er bestätigte aber, dass die Passagierzahlen seit April wieder zugenommen haben. Gewachsen sei auch das Linienflugaufkommen nach London, was die These bestätige, dass Konkurrenz das Geschäft belebe. Im Anschluss an die Regularien referierte der neue Direktor des Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL), Raymond Cron, über "das BAZL und seine Herausforderungen". Der erst seit 117 Tagen im Amt stehende Basler Bauingenieur zeigte vorab die Problematik auf, die durch die Doppelfunktion des BAZL als Aufsichts- und Fachbehörde entsteht. Zum EuroAirport erklärte Cron, dass zwar die geplante Blindlandepiste (ILS 34) absolut nötig ist, die Südanflüge deswegen jedoch nicht zunehmen dürfen. Noch müssten mit den französischen Behörden einige technische Details geklärt werden, doch sei damit zu rechnen, dass das System im Frühjahr 2006 vereinbarungsgemäss in Betrieb genommen werden könne. Forumsartikel von IGL-Vorstandsmitglied Peter F. Peyer in der "Basler Zeitung" vom 14. August 2003: Der EuroAirport auf der Verliererstrasse Der Untergang der Swissair und die selbst verursachten Schwierigkeiten der Swiss haben bisher keiner anderen Region und keinem anderen Flughafen so sehr zugesetzt wie dem EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg. Im laufenden Jahr werden die Passagierzahlen möglicherweise nur noch knapp über der 2 Mio.-Grenze liegen, im Jahre 2000 wurden noch 3,75 Mio. Passagiere gezählt. Ein Verlust von fast 45% des Passagieraufkommens kann aber mit dem nunmehr eingetretenen Worst-Case-Szenario der Swiss allein nicht erklärt werden. Auf Zürich fokussiert Die mutwillige Zerschlagung der von Moritz Suter und seiner Crossair äusserst intelligent konzipierten EuroCross-Umsteigeplattform durch die Swiss sind der Hauptgrund dafür, dass das Dreiland nunmehr nur noch über ein drittklassiges Netzwerk von Direktverbindungen in die europäischen Hauptzentren verfügt. Von über 60 mit direkten Linienflügen erreichbaren Destinationen verbleiben im kommenden Winter gerade noch deren 30! Dazu kommt der Abbau von Frequenzen, was die Attraktivität dieser Verbindungen für den Geschäftsreisenden weiter einschränkt. Geradezu als höhnisch sind im Nachhinein die Äusserungen von Swiss-Chef Dosé zu werten, der lange Zeit behauptete, Basel und sein Flughafen würden im Konzept der Swiss eine wichtige Rolle spielen. Dem geneigten Beobachter musste schon bald aufgefallen sein, dass Swiss ihre Aktivitäten auf Zürich fokussieren würde und Basel und Genf als Landesflughäfen das Nachsehen haben würden. Unverständlich bleibt dabei auch die Reaktion der Verantwortlichen für den EuroAirport. Zu lange hat man den Verlautbarungen der Swiss geglaubt, hat sich mit dem Umstand zufrieden gegeben, dass die Swiss ihren Hauptsitz in Basel ansiedelte, wobei inzwischen etliche Funktionen nach Zürich zurück verlagert worden sind. Kein anderer Schweizer Flughafen hat je in seiner Geschichte einen derartigen Einbruch erlebt wie der EuroAirport in den letzten zwei Jahren. Wären da im Dreiland nicht einige initiative Reiseveranstalter (Starter, TUI und Avione), der Passagierrückgang wäre noch viel drastischer ausgefallen. Parallel zum Rückzug der Swiss erlebte der EuroAirport auch den Rückzug praktisch sämtlicher Schweizer Touroperators, die nur noch marginal am Ferienflugangebot des EuroAirport beteiligt sind und ihre Abflüge auf Zürich konzentrieren. EAP Marketing ohne Erfolg Doch wo bleiben die dringend notwendigen Marketing-Anstrengungen der Flughafendirektion? Während, Genf, Zürich, Stuttgart und sogar Bern in der Lage waren, neue Fluggesellschaften zu akquirieren - darunter auch namhafte Airlines und nicht nur Billigfluglinien - um den durch den Abbau der Swiss erlittenen Verlust einigermassen Wett zu machen, herrscht diesbezüglich am EuroAirport Katerstimmung. Kürzlich hat die deutsche Hapag-Lloyd Express, Billigflugableger der dem TUI-Konzern zugehörigen Hapag-Lloyd, dem EuroAirport eine schmerzliche Absage erteilt und sich für Stuttgart als neuen Standort entschieden. Offiziell begründet wurde diese Entscheidung mit dem Wechsel von Germanwings von Zürich nach Stuttgart, doch Insider machen die mangelnde Flexibilität des Flughafens dafür verantwortlich. Wo auch immer die Wahrheit liegen mag, Tatsache ist, dass sich der Flughafen sehr schwer tut, aus der Krise herauszukommen. Niemand scheint es zu kümmern Am meisten jedoch erstaunt, dass sich weder Regierung, noch die Verantwortlichen des Stadtmarketings, ja nicht einmal die Handelskammer beider Basel um den Abstieg des EuroAirport in die dritte oder gar vierte Liga zu kümmern scheinen. Eigentlich müssten alle diese Institutionen ein eminentes Interesse haben, dem Flughafen auf die Sprünge zu helfen, doch scheint hier niemand die Vorreiterrolle oder die Koordination übernehmen zu wollen. Hier besteht offensichtlich nicht nur koordinierter sondern auch grenzüberschreitender Handlungsbedarf. Die Idee einer trinationalen Betreibergesellschaft für den EuroAirport unter gleichwertigem Einbezug der deutschen Seite, entpuppt sich je länger je mehr als Notwendigkeit, um den unaufhaltbaren Niedergang des EuroAirport zu stoppen. ![]() Artikel über den EAP in "Airports International", Mai 2001 (gekürzte Version): The world's only completely bi-national airport is situated entirely within French territory, though it has a Swiss customs sector connected to Basel via a customs road. In the framework of the state agreement of 1949, this "EuroAirport" is a public law company, domiciled in France. The Board of Directors is composed of eight French members, eight Swiss members, and two German representatives acting in an advisory capacity. The President of the Board of Directors and the Managing Director are always of different nationalities, as are the Director and his Deputy. Approximately 38% of passengers are from France, with a similar number from Switzerland and the remainder from Germany. An investment of FRF 2.4 billion has been made to allow expansion work between 1997 and 2004. Extensions to the terminal facilities, such as the enlargement of the flight centre, the construction of a Y-shaped finger dock for rapid and comfortable aircraft access, and covered parking spaces, have been well co-ordinated at the technical level. Airport operations are continuing at full speed throughout the whole construction phase. Companies based at the airport, such as Crossair, Jet Aviation and Gate Gourmet, are also carrying out important extension work -- important proof of their confidence for the future. The EuroAirport is an important economic development tool for the Upper Rhine region and the 4'000'000 French, German and Swiss people who live within an hour's drive of the facility. The airport is also an excellent selling point for the tourist industry in the tri-national region. Over 100 destinations are served -- some 60 scheduled services to European regional cities and 40 charter desinations around the Mediterranean, Caribbean, Africa and North America. The three million passenger mark was passed in 1998, 3.6 million was achieved in 1999, and now the airport has four million passengers within its grasp. After Aeroports de Paris, the EuroAirport is the second largest platform on french territory, serving 15 airports around the world with freight. Express freight has seen particularly good progress; the variety of the goods transported, approximately 115'000 tonnes in total, reflects the diversity of the economic region. The airport was one of the first French airports to set up a charter for the environment. One important result of this work was the installation of a Computer Integrated Environmental Management System - said to be one of the most efficient in the world - which allows better monitoring of the arrival and departure routes of aircraft. |
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